Ihr Betrieb braucht Energie nicht irgendwann.
Verbrauch entsteht in bestimmten Stunden: Kühlung, Prozesse, Heizung, Grundlast oder E-Mobilität.
Wähle zwischen Basic für einen schnellen Autarkie-Überblick oder Detailliert mit allen Kennzahlen, Kostenfeldern und Diagrammen.
Der Energiekonfigurator zeigt nicht nur, wie viel Energie Sie erzeugen – sondern wann sie verfügbar ist, wie viel Strom Sie wirklich nicht mehr zukaufen müssen und welches System daraus entsteht.
Energiekonfigurator: Vom Überblick zur Berechnung, vom Systemvorschlag zur Komponenten-Auswahl.
Autarkie entsteht erst, wenn Erzeugung und Verbrauch zeitlich zusammenpassen.
Eigene Werte berechnen →Folgen Sie dem System Schritt für Schritt: vom realen Bedarf über PV und Speicher bis zu jener Energie, die tatsächlich den Stromzukauf reduziert.
Verbrauch entsteht in bestimmten Stunden: Kühlung, Prozesse, Heizung, Grundlast oder E-Mobilität.
Im Sommer und tagsüber entstehen oft Überschüsse. Nachts und im Winter bleibt Netzabhängigkeit.
Sie verschieben Überschüsse innerhalb des Tages. Für längere Lücken steigen Kosten und Komplexität.
Wind kann gerade dann wirken, wenn PV schwächer ist: im Winter, nachts und bei wechselhaften Bedingungen.
Der Rechner zeigt, ob zusätzliche Energie tatsächlich im System genutzt wird – oder nur Überschuss bleibt.
Lastprofile zeigen, ob Verbrauch eher tagsüber, nachts, im Winter oder konstant anfällt.
PV, Speicher und Wind werden nicht isoliert betrachtet, sondern im zeitlichen Zusammenspiel.
Nur selbst genutzte Energie verbessert Autarkie. Reiner Überschuss ist nicht das Ziel.
Verändern Sie Verbrauch, PV, Speicher und Standortqualität. Die Kennzahlen und Diagramme aktualisieren sich automatisch.
Stellen Sie links Verbrauch, PV, Speicher und Kleinwind ein. Die Ergebniswerte und Diagramme zeigen, ob zusätzliche Energie tatsächlich den Netzbezug reduziert – oder nur als Überschuss entsteht.
Beginnen Sie mit Verbrauch, Lastprofil, PV-Leistung, Speichergröße und Standortqualität. Jede Änderung wirkt direkt auf die Berechnung.
Wichtig sind vor allem Autarkie-Zuwachs, weniger Netzbezug, lokal verwerteter Windstrom und Überschuss.
Monats-, Winter- und Nachtwerte zeigen, wann Kleinwind wirklich hilft und ob Erzeugung und Bedarf zusammenpassen.
Nutzen Sie den Ergebnisreport als PDF für Beratung, interne Abstimmung oder als Grundlage für die nächste Standortprüfung.
Nach dem Start zeigt der Rechner, ob PV, Speicher und Kleinwind am Standort sinnvoll zusammenspielen.
Die wichtigsten Euro-Werte direkt unter den Scores: heutige Stromkosten, Restkosten und rechnerischer jährlicher Vorteil.
Entscheidend ist nicht, wie viel Energie erzeugt wird – sondern wie viel davon tatsächlich den Netzbezug ersetzt. Kleinwind wirkt dort, wo klassische Systeme an ihre Grenzen stoßen: im Winter, in der Nacht und bei wechselhaften Bedingungen.
Monatswerte, Wintereffekt, Nachtabdeckung und Ertragsnutzung machen sichtbar, ob zusätzliche Energie im Betrieb wirkt.
Nicht die Produktion zählt – sondern der Anteil, der den Netzbezug ersetzt.
Der Windanteil ist im grünen selbst gedeckten Anteil separat sichtbar.
Ein funktionierendes System entsteht durch Ergänzung – nicht durch Maximierung.
Hellgrün ist der zusätzliche Autarkiegewinn durch Kleinwind.
Der Rechner übersetzt die Ergebnisse in konkrete Hinweise: Was lohnt sich, was muss geprüft werden und was ist der nächste sinnvolle Schritt?
Danach erscheinen konkrete Empfehlungen für Standort, Speicher, Wirtschaftlichkeit und nächsten Planungsschritt.
Der Rechner prüft, ob Windstrom wirklich Netzbezug ersetzt oder nur Überschuss erzeugt.
Speicherkapazität, Entladeleistung und Notstromziel werden im Zusammenspiel betrachtet.
Kosten vorher/nachher, jährlicher Vorteil, Investition und Amortisation werden überschlägig berechnet.
Der Rechner übersetzt dieselben technischen Werte in die jeweilige Entscheidungssprache der Zielgruppe.
Unternehmen bewerten vor allem Stromkosten, Planbarkeit, Betriebssicherheit und ESG-Wirkung.
Landwirtschaft bewertet Eigenverbrauch, Winterstrom, Kühlung, Pumpen, Melktechnik und Notstromfähigkeit.
Kommunen bewerten Versorgung kritischer Infrastruktur, CO₂-Wirkung, Förderfähigkeit und Entscheidungsfähigkeit.
Diese Auswertung zeigt nicht, wie viel Energie erzeugt wird, sondern wie viel davon Ihren Netzbezug tatsächlich ersetzt.
Die aktuellen Rechnerwerte werden automatisch als Energiesystem gespeichert. Öffnen Sie danach die Systemseite, um Komponenten zu prüfen, Anbieter vorzubereiten und die Konfiguration weiterzuführen.
Ihr System produziert nicht einfach mehr Energie – es stellt sie genauer dann bereit, wenn sie benötigt wird.
Der größte Effekt entsteht in Phasen, in denen klassische Systeme an ihre Grenzen stoßen: im Winter, in der Nacht und bei wechselhaften Bedingungen.
Entscheidend ist nicht die erzeugte Energie – sondern die Energie, die Sie nicht mehr zukaufen müssen.
Hinweis zur Berechnung:
Die dargestellten Ergebnisse basieren auf einer vereinfachten Simulation mit typischen Last-, PV- und Windprofilen.
Sie zeigen eine rechnerische Verbesserung der Eigenversorgung und dienen als Orientierung.
Tatsächliche Ergebnisse können je nach Standort, Windverhältnissen, Verbrauchsprofil und Anlagenintegration deutlich abweichen.
Übernehmen Sie die aktuellen Rechnerwerte in die Systemkonfiguration. Dort sehen Sie eine erste Systemübersicht mit passenden Beispiel-Komponenten für PV, Speicher, Kleinwind, Wechselrichter und Energiemanagement.
Speichern Sie die Auswertung als PDF oder sichern Sie die Eingabewerte lokal für die weitere Beratung.
Diese Angaben werden nur lokal im Browser bzw. im Export verwendet. Sie helfen, eine Berechnung einem Kunden oder Projekt zuzuordnen.
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